Description
Die braune Wildhirse ist die Ur-Hirse und hat einen sehr hohen Gehalt an Mineralien und Spurenelementen. Im Gegensatz zur Goldhirse lässt sich die Braunhirse nicht schälen und nicht weich kochen und kann deshalb nur gemahlen verarbeitet werden. Die Hirse gehört wie der Hafer zu den Rispengräsern und war ursprünglich in Ostindien beheimatet. Sie wurde in Nordeuropa jedoch schon in vorchristlicher Zeit angebaut und zählt zu den ältesten Kulturpflanzen. Die Hirse gehört zu den glutenfreien Getreidesorten und kann unter anderem einen wichtigen Beitrag in der Ernährung von glutensensibilisierten Menschen leisten. Gebrauchsempfehlung: Täglich zwei bis vier gehäufte Teelöffel in Gemüsesaft, Obstsaft oder z.B. Sojamilch, Reismilch oder Hafermilch. Die wildförmige Braunhirse kann auch in Müsli, Joghurt, Magerquark vorzugsweise Budwig Crème eingerührt werden oder Mehlmischungen zum Backen beigegeben werden.
Demeter
Demeter steht für biologisch-dynamisch produzierte Lebensmittel und richtet sich nach anthroposophischen Grundsätzen. Die Richtlinien von Demeter gehen weit über die Anforderungen anderer Bio-Verordnungen hinaus: Es gilt das Prinzip der Hofindividualität: jeder Betrieb sollte einen möglichst geschlossenem Hofkreislauf haben, der die Haltung nur so vieler Tiere erlaubt, wie der Hof selbst ernähren kann. Die Haltung und Fütterung der Tiere ist vorgeschrieben und richtet sich nach ihren Wesenszügen. Verwendet wird, wo immer möglich, biologisches oder biodynamisches Saatgut und die Düngung erfolgt vorwiegend mit Hofdüngern oder Kompost. Beim Anbau stehen der Humusaufbau und die Gesundheit der Pflanzen sowie erhaltung der Artenvielfalt im Mittelpunkt. Dies wird unterstützt durch biologisch-dynamische Präparate aus Heilkräutern, Kuhdung und Quarz. Gentechnologie ist auf allen Stufen untersagt.






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